Menschenfreundlichkeit gegen Hass und Hetze - Argumentieren in der Flüchtlingsdebatte Workshop
Rechtspopulismus und menschenfeindliche Haltungen machen sich immer mehr breit in der gesellschaftlichen Debatte. Am meisten leiden darunter die schwächsten Glieder in der Gesellschaft wie Arbeitslose und Geflüchtete, aber auch Migrant:innen, die schon viele Jahre in Deutschland leben oder Angehörige von Minderheiten wie Muslime oder Roma. Mehr denn je brauchen wir gesellschaftlichen Zusammenhalt, andere Narrative gegenüber Hass und Hetze. Besonders Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten, aber auch andere, die sich für Demokratie und Zusammenhalt engagieren, sind zunehmend in der Kritik, sie werden als "naive Gutmenschen" bezeichnet oder beschimpft und manchmal sogar persönlich bedroht. Wie schaffen wir es, rechten Parolen entgegenzutreten, wie können wir einen Beitrag leisten, die Spaltung in der Gesellschaft zu verhindern und unsere Werte entschlossen zu vertreten? Welche Narrative brauchen wir, welche Geschichten von Hoffnung wollen wir erzählen?
Regine Gnegel ist Referentin für Flucht und Interkulturelle Kompetenz im evangelischen Oberkirchenrat. Sie ist Fachberaterin im Bereich Flucht, interkulturelle Trainerin und bietet Seminare und Workshops zu dem Themen Flucht, Rassismus und Argumentationstrainings gegen rechte Parolen im Kontext der Flüchtlingsdebatte an.
Dieser Workshop findet im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" in Lörrach vom 16.-29. März 2026 statt.
| Kursnummer | 261-10105 |
| Beginn | Fr., 27.03.2026, um 15:00 Uhr |
| An-/Abmeldeschluss | |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Regine Gnegel
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| Entgelt | 0,00 € |
Kurstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
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| 1 | Freitag • 27.03.2026 • 15:00 - 18:00 Uhr | Altes Rathaus, Ratssaal, 1. OG |
Kursort
Altes Rathaus, Ratssaal, 1. OG
Untere Wallbrunnstr. 2
79539 Lörrach
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