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Argumentieren in der Flüchtlingsdebatte

Erstellt am: 19.03.2026 - 11:08 Uhr

Rechtspopulismus und menschenfeindliche Haltungen machen sich immer mehr breit in der gesellschaftlichen Debatte. Am meisten leiden darunter die schwächsten Glieder in der Gesellschaft wie Arbeitslose und Geflüchtete, aber auch Migrant:innen, die schon viele Jahre in Deutschland leben oder Angehörige von Minderheiten wie Muslime oder Roma. Mehr denn je brauchen wir gesellschaftlichen Zusammenhalt, andere Narrative gegenüber Hass und Hetze. Besonders Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten, aber auch andere, die sich für Demokratie und Zusammenhalt engagieren, sind zunehmend in der Kritik, sie werden als "naive Gutmenschen" bezeichnet oder beschimpft und manchmal sogar persönlich bedroht. Wie schaffen wir es, rechten Parolen entgegenzutreten, wie können wir einen Beitrag leisten, die Spaltung in der Gesellschaft zu verhindern und unsere Werte entschlossen zu vertreten? Welche Narrative brauchen wir, welche Geschichten von Hoffnung wollen wir erzählen?

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